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Sep. 7, 2010
Themenbereich / Archiv

Gesellschaft

Die Flucht aus Koenigsberg
Tausende von Menschen mussten im zweiten Weltkrieg aus Ostpreußen fliehen. Ursula P. lebte in der damaligen Hauptstadt Königsberg. In diesem Interview erzählt sie die Geschichte ihrer Flucht.

Wie alt waren Sie beim Ausbruch des Krieges?
18 Jahre.

Wie haben Sie darüber erfahren?
Ich erfuhr über den Rundfunk, dass der Krieg begonnen hatte. Wir kannten den Krieg sonst nur aus Erzählungen unserer Eltern, der erste Weltkrieg war ja erst seit 1918 beendet.

Was hat sich an Ihrem täglichen Leben verändert?
Anfangs gab es kaum Veränderungen. Ab und zu...mehr lesen

Trinken bis zum Umfallen

Wenn Komasaufen zum Alltag wird

Man muss sich schon wundern. Da wird ein 14-jähriges Mädchen mit 5.8 Promille Alkohol im Blut ins Krankenhaus eingeliefert. Sie überlebt knapp. Andere hatten weniger Glück. Ein 16-jähriger Jugendlicher stirbt, nachdem er 2 Wochen zuvor, nach 52 Tequila, ins Koma fiel.

Zwei Schlagzeilen, die in den letzten Monaten durch die Presse gingen und die jeden den Kopf schütteln lassen, und doch scheint sich am Alkoholkonsum der Jugendlichen nicht wirklich etwas zu ändern. Eher das Gegenteil ist der Fall. Seit 1990 hat sich die Zahl der Jug...mehr lesen

„Sprache ist der Schlüssel“
Hourvash Pourkian gründete im Jahr 2003 die Kulturbrücke Hamburg e.V. Ziele des Vereines sind der Abbau von Vorurteilen gegenüber Ausländern und die Förderung von Kulturen. Mit dem Projekt „Switch“, bei dem Jugendliche zwischen 9 und 14 Jahren in fremde Länder reisen, soll der Respekt gegenüber den verschiedensten Kulturen gefördert werden. Zudem erzielt die Sendung „Kulturbrü-cken Hamburg TV “, die auf Tide TV ausgestrahlt wird, seit fünf Jahren positive Resonanz. Derweil leben 6,7 Millionen Migranten in Deutschland. „Keine Frage: Ein Zusammenleben der Menschen aus unterschiedlichen Kult...mehr lesen

„Die Nachbarn müssen ja nicht wissen, dass sie eine Domina ist“
Lügen und Betrügen kann auf die Dauer ganz schön anstrengend sein. Besonders dann, wenn kleine Notlügen nicht mehr ausreichen, um den Seitensprung vor der Ehefrau, oder den Erotik-Job vor den Nachbarn zu verheimlichen. Die Agentur „Alibi-Profi.com“ hilft dabei, Ausreden durch ein professionell aufgezogenes Alibi zu untermauern. Alles ist möglich: Von der kurzen SMS bis hin zu einer kompletten Tarnexistenz.

Hanno T.* liebt seine Frau. Nie könnte er es übers Herz bringen, ihr die Affäre mit seiner alten Schulfreundin zu beichten. Zu groß ist die Angst, seine Frau und den gemeinsame...mehr lesen

Depressionen

– eine Krankheit mit tödlichem Verlauf Langsam schreitet er entlang der Gleise. Sein Auto parkt offen einige hundert Meter entfernt. Der Zug rollt an. Er kann ihn hören. Ein letztes Mal grübelt er über sein Leben, doch seine Entscheidung steht fest. Er ist zu niedergeschlagen um weiter zu machen.
In Deutschland nehmen sich zirka 12.000 Menschen jährlich das Leben, weil sie an Depressionen leiden. Viele von ihnen lassen sich nicht behandeln, denn sie glauben nicht daran, dass sie erkrankt sind. Psychische Leiden werden in Deutschland nicht ernst genug genommen. Sie werden zu selt...mehr lesen

Warum Studenten die Teilnahme verweigern
Es wurde laut an den Universitäten der Nation. Der bundesweite Bildungsstreik an deutschen Hochschulen wurde am 17.11.09 zu einem deutschlandweiten Medienereignis. Ob öffentlich-rechtlich oder privat, kein Sender, ob TV oder Radio, kam um eine Berichterstattung herum. Besetzte Hörsäle in Potsdam, München, Tübingen und Köln, leere Schulen und Demonstrationen in vielen Städten waren die Folge des Bildungsstreiks. Studenten und Schüler ließen ihrer Unzufriedenheit über die Bologna-Reform und dem damit verbundenen neuen Bildungssystem in großer Masse freien Lauf. An der Universität zu Köln besetz...mehr lesen

Das Singlebrot
Ich gehe in die Bäckerei um ein Brot zu kaufen. Die große Uhr draußen an der Bäckerei, sie sieht aus wie eine Bahnhofsuhr, zeigt 19:10 Uhr an. Es ist ein Dienstagabend. Ich komme gerade von einer WG-Besichtigung und da mir die WG nicht gefallen hat, habe ich meine Nummer nicht da gelassen. Jetzt möchte ich noch wenigstens ein Brot kaufen, ein frisches vom Bäcker für mein Abendessen.

In den Regalen liegen nur noch wenige große 500g Brote. Ein Schild weist darauf hin, dass ein 500g Brot umsonst zerschnitten werden kann in zwei Hälften. Ob man dann eine Hälfte mitnehmen kann, oder...mehr lesen

Wenn ein Reisender an einem Wintermorgen
Wie die Vollsperrung der Kennedybrücke Bonner Bürger in Bewegung bringt.

Der Morgen dämmert gerade herauf, es weht ein eisiger Wind und die Straßen der Bonner Altstadt sind nahezu menschenleer. Am letzten Dienstag im Jahr 2009 treibt es um 8.30 Uhr morgens anscheinend nur den auf die Straße, der arbeiten muss oder andere wichtige Termine hat. Wen ein solcher Termin in diesen Tagen nicht nur aus dem Haus sondern bis nach Siegburg treibt, muss ein bisschen zusätzliche Zeit für einen Spaziergang einplanen. Bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt ist es kaum den guten Vorsätzen...mehr lesen

Zukunftsängste

Schlechte Bildung, Arbeitslosigkeit und Zukunftsängste – Warum deutsche Jugendliche für Ihre Zukunft schwarz sehen

Erst vor wenigen Tagen hat die UNICEF eine neue Studie vorgestellt, in der es darum ging, die derzeitige Lebenssituation und Zukunftsträume europäischer Jugendlicher miteinander zu vergleichen. Bewertungskriterien waren unter anderem das Gesundheit und Sicherheit, Bildung und Ausbildung, Beziehung zu Familie und Freunden sowie das materielle Wohlbefinden.

Überraschenderweise scheinen gerade deutsche Jugendliche inzwischen immer pessimistischer ...mehr lesen

Ich trinke, also bin ich
Ob in Glas oder Plastik, billig oder teuer, mit oder ohne Kohlensäure, jeder hat seine Vorlieben wenn es darum geht den Wasserdurst zu löschen, auch wenn wir selten darüber nachdenken, verrät unsere Wahl häufig mehr über uns als wir meinen – Eine kleine Sozialstudie über Wassertrinker in Deutschland von Gesa Müller-Salget.

„Wasser ist ein Kulturträger. Und es ist unsere Quelle: Wir selbst bestehen zu über 70 Prozent aus Wasser.” (Fabrizio Plessi, italienischer Medien- und Videokünstler)

Dass unser Lebensstil sich in Ess- und Trinkkultur wiederspiegelt, ist keine neue Erken...mehr lesen

Angst vor dem Berufseinstieg? - Warum eigentlich?
Du bist jung und dynamisch. Ehrgeiz und Flexibilität zeichnen dich aus. Dein Bachelorstudium hast du mit Auszeichnung, in Regelstudienzeit, quasi mit links gemacht. Du warst für ein Semester im Ausland, hast diverse Praktika absolviert und sprichst drei Sprachen nahezu perfekt. Zumindest hattest du das vor. Jetzt, kurz vor dem Abschluss, hast du Angst vor dem Berufseinstieg. Warum eigentlich?

Thomas Sattelberger, Personalchef der Deutschen Telekom, liess in einem Interview mit Staufenbiel.de verlauten, dass er während seiner Berufszeit „exzellente Mitarbeiter mit einem Bachelor-Absc...mehr lesen

Studienabbruch? - Angst vor der Zukunft?
Fabian Schlosser ist 24 Jahre alt und hat sich nach seinem Abitur für ein Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universität zu Köln entschieden. Gespürt hat er es ziemlich schnell, dass dieses Studium nichts für ihn ist. Doch der Zeitpunkt des Abbruchs hat aufgrund von Perspektivlosigkeit und Zukunftsangst über zwei Jahre gedauert. Mittlerweile ist Fabian Schlosser zufrieden und voller Ehrgeiz. Warum? Über diese und viele andere Punkte spricht Fabian Schlosser exklusiv im Interview mit btb-reporter.

Du hast dich nach deiner Schulzeit für ein Studium der Wirtschaftsinformatik ...mehr lesen

Misswahlen
Am 23.9 fand in Hannover die Vorentscheidung zur Miss Germany -Wahl 2010 statt. 24 hübsche Frauen waren aus Hunderten von Bewerberinnen ausgewählt worden und durften vor 300 Zuschauern in der Ernst August-Galerie Hannover zeigen, was sie können.
Zunächst gab es einen Durchgang, in dem sich die Mädchen in eigenen Kleidern präsentieren konnten. Anschließend hatten sie die Möglichkeit, die Jury auch durch ihre Persönlichkeit zu überzeugen. Zuguterletzt folgte die Bademode. Als glückliche Gewinnerin stand am Ende die Schülerin Rebecca Renger auf dem Siegertreppchen. Sie hatte spontan teilgen...mehr lesen

Mannlichkeitsbilder im Wandel
In den letzten Jahrzehnten änderte sich die Vorstellung von Familie und Partner-schaft, das Rollenverständnis sowie die Lebens- und Arbeitsweise der Geschlechter. Frauen wollen Familie und Beruf vereinbaren. Zunehmend mehr Männer haben den Wunsch sich beruflich wie familiär ausgewogen zu engagieren. Doch trotz Elternzeit und flexiblen Arbeitszeiten gestaltet sich die Verwirklichung dieser Vorstellungen schwer.
Die Friedrich-Ebert-Stiftung setzte sich in einer Konferenz unter anderem mit der Frage auseinander, wie Mädchen und Jungen mit den veränderten Rollenanforde-rungen umgehen. Die Ko...mehr lesen

Der Traum - vom schnellen Geld
– Lotto, Börse, Gewinnspiele

Wer kennt es nicht: Zwar ist der Monat gerade mal zur Hälfte vorbei, doch ist das Portemonnaie schon jetzt erschreckend leer. Gleichzeitig scheint man urplötzlich von allen Seiten Einladungen zu coolen Partys, Kino oder anderen Veranstaltungen zu bekommen, die natürlich allesamt zwangsläufig damit in Verbindung stehen, dass man doch mehr Geld ausgibt, als man sich eigentlich gerade leisten kann. Wie passend wäre es doch, genau jetzt im Lotto oder Preisausschreiben zu gewinnen? Nach einigen risikovollen Spekulationen an der Börse vielleicht doch noch etwas...mehr lesen

Die Kinder der Anderen
Große Knopfaugen, greinendes Lachen, tapsige Schritte... und wenn aus dem kleinen sabbernden Mund ansatzweise so etwas wie mein Name zu hören ist, bin ich entzückt. Da macht es auch nichts, wenn Schokolade mit freudiger Erregung durch kleine Kinderhände ins weiße Sofa gerieben wird – ein Fall, bei dem ich meinen Partner trotz versehentlicher Ausführung schon fast standrechtlich erschießen würde. Man fängt sogar irgendwann an, den Kindern Bekannter die Rotzfäden von der Nase zu putzen, obwohl man schon 1. selbst latenter Hypochonder, wegen Panik vor der nächsten Influenza nicht mehr mit der U-...mehr lesen

Täglich grüßt die Furcht
NORDIRLAND- Zum ersten Mal seit 1997 wurden im März 2009 bei einem Anschlag zwei britische Sicherheitskräfte in Nordirland getötet. Jungextremisten der irischen Widerstandorganisation IRA feuerten auf Soldaten der britische Kaserne in Antrim – die sich am Eingangstor eine Lieferpizza abholten- und töteten dabei zwei Soldaten und verletzten vier weitere Personen, darunter die beiden Pizzaboten. Mehr als ein Jahrzehnt schien man in einem langwierigen Friedensprozess den Bürgerkrieg zwischen den pro-britischen Protestanten und den pro-irischen Katholiken dauerhaft in den Griff bekommen zu ...mehr lesen

Zum „School Shooting" von Winnenden
Wenn der Philologenverband anlässlich des Amoklaufs von Winnenden eine „Gefahrenzulage für Lehrkräfte“ fordert, hat er in gewisser Hinsicht den Nagel auf den Kopf getroffen. Offensichtlich gibt es auch hierzulande - die US-amerikanische Schulen mit ihren Überwachungssystemen stehen ohnehin dafür - immer wieder Schüler, die die Schule als eine Art Frontabschnitt erfahren, an dem Lehrkräfte sie so drangsalieren, dass sie glatt an Gegenwehr oder Rache denken. Pure Einbildung oder verfehlte subjektive Deutung eines recht harmonischen Schullebens durch einen Schüler, der die Welt nur noch durch die...mehr lesen

Nachrichten sind nicht gleich Nachrichten!
In New York wurde ein Neugeborenes entbunden, das nach seiner Geburt innerhalb kürzester Zeit alterte. Es handelte sich hierbei um eine Not- OP, da sein Körper bereits die Masse eines ausgewachsenen Mannes angenommen hatte. Ob genetischer Defekt oder seltene Krankheit ist unklar. Soweit die „Breaking News“ auf ProSieben, zu sehen Mitte März in verschiedenen abendlichen Werbeblöcken – unter anderem während der Simpsons. Michael Marx, der sein Geld eigentlich als Journalist und Newstime - Leitgesicht verdient, moderiert den Beitrag in der gewohnten Newstime - Umgebung. Hinter ihm das eingeblen...mehr lesen

Nicht nur Promi, auch Profi!
„Seitdem es mehr als einmal in der Woche kommt, ist es echt nicht mehr so der Knaller“. Sätze, wie diesen bekommt man oft zu hören, wenn man über Stefan Raab und TV Total mit spricht. Doch TV Total, das „Kind“ von Stefan Raab feierte dieses Jahr seinen 10. Geburtstag und auch die regelmäßigen Events, wie die „WOK WM“, das lustige „Promi-Turmspringen“, „Schlag den Raab“ und Co., haben mittlerweile Kultstatus erreicht und lassen den Namen Stefan Raab nie in Vergessenheit geraten. Er wirkte nachdenklich, beschäftigt und hochkonzentriert, als er in Richtung der Pressekonferenz zum selbstkreierte...mehr lesen

Super- oder Magermodel?
Nachdem die diesjährige Ausgabe einer großen Model-Castingshow zu Ende gegangen ist, scheiden sich am Ergebnis die Geister. Unsere Autorin Sylia kann die aktuelle Kritik nicht nachvollziehen und findet harte Worte. Nun hat Obama also seine Gesellschaft bekommen. Am Donnerstag gewann der staffeleigene Sonnenschein Sara Nuru den Titel „Germany's Next Topmodel“. Zu Recht - keine schlägt charmanter die Augen auf und verbindet Natürlichkeit perfekter mit Sexappeal. Yes, they can ja doch, wenn's sein muss, mag man über die Jury denken. Die üblichen Verdächtigen haben sich wie jedes Jahr zusammen...mehr lesen

Mehr als nur der Weg zur Arbeit
Mehr als nur der Weg zur Arbeit Morgens hin, Abends zurück -die Fahrt mit der Linie 66 von Bonn nach Siegburg gehört für viele zum Alltag. Wie unterschiedlich Fahrgäste die Fahrtzeit nutzen, zeigt die folgende Reportage. Montag früh, 8:30 Uhr: Die orange leuchtende Anzeige der Bonner Verkehrsbetriebe zeigt an, dass es noch 5 Minuten sind, bis die S-Bahn 66 kommt. Sie hat Verspätung. Der Bahnsteig am Konrad- Adenauer-Platz in Beuel ist voller Wartender. Ein Mann auf dem Bahnsteig blickt zwischen seiner Uhr und der Anzeigetafel hin und her. Dann blickt er sich verärgert um, schüttelt den...mehr lesen

Beginn einer neuen Ära oder Schnickschnack?
Twitter hier, Twitter dort. Seit Monaten sorgt das zwitschernde Vögelchen dafür, dass es man von allen Seiten mit Twitter konfrontiert wird. Längst haben Verlage, Radiosender und selbst viele Politiker die Vorzüge des neuen Mikroblogging-Service aus den USA für sich erkannt. Im Bundestag kam es jüngst beinahe zum Eklat: Via Twitter gelangten die Ergebnisse der Bundespräsidentenwahl bereits vor der offiziellen Bekanntgabe an die Öffentlichkeit. Und selbst die sonst eher konservativen Kirchen scheinen den Stellenwert Twitters inzwischen erkannt zu haben – Ein evangelisches Webportal sorgte verga...mehr lesen

Blöd, aber trotzdem erfolgreich?
„ Pass auch gut in der Schule auf, damit aus dir später auch was wird!“ Diesen Satz kennen wohl viele genervte Schüler von ihren Eltern. Auch wenn es nervtötend ist, ganz unrecht haben sie da nicht: In Deutschland ist es tatsächlich so, dass man ohne Schulabschluss kaum eine Chance im Berufsleben hat. Das Zeugnis ist zwar nur ein Stück Papier, auf dem Zahlen stehen, doch mit diesem Zettelchen in der Tasche ist es wesentlich leichter einen passenden Beruf zu finden, als ohne. Das bestätigte auch das Statistische Bundesamt im September 2008: Im vorherigen Jahr sind fast 18 Proz...mehr lesen

Lesen und gelesen werden
Twitter, Facebook, StudiVZ, Xing, ICQ, Skype. Community Anwendungen sind derzeit groß im Trend. Wir sitzen vor unseren Computern und teilen der Welt mit, was wir gerade tun. Immerhin können wir die Welt auf unseren Freundeskreis beschränken. Partieller virtueller Nudismus. Twitter, selbst noch nicht gänzlich in Deutschland vertreten, aber in den USA ein fester Bestandteil der virtuellen Welt. Dieser Dienst ist auf eine Sache beschränkt. Das erhöhte Mitteilungsbedürfnis des Users zu befriedigen. Weitere Informationen zu Twitter finden Sie in der ON AIR Ausgabe 08/09. StudiVZ und sein amerikani...mehr lesen

Überlebensregeln für die Großstadt
Wolkenkratzer und kilometerlange Einkaufsstraßen wohin das Auge reicht – wenn man vom Dorf in die Großstadt zieht, ist das erstmal mit einem Kulturschock verbunden. Um euch vor diesem Schock halbwegs zu bewahren, habe ich aus meinen ersten Tagen in Köln fünf Überlebensregeln für die Großstadt zusammen gestellt, die euch helfen werden, die ersten Wochen in eurer neuen Heimat zu überstehen. „Nächste Station: Köln Hauptbahnhof. Next stop: Cologne central station.“ Da bin ich also. 20 Minuten zu spät, aber das kenne ich auch schon von der Deutschen Bahn in Rheinberg, meinem früheren Heimatort. ...mehr lesen

Das Internet und die ältere Generation
Austausch und barrierefreie Webseiten helfen älteren Menschen im Netz

Technische Neuerungen sollen uns das Leben vereinfachen. Wo es bereits für Menschen, die nicht technikbegeistert sind, schwierig ist, immer auf dem neusten Stand zu bleiben, finden ältere Menschen zu vielen Dingen schlichtweg keinen Zugang. Das Internet bietet mit seinem großen Angebot an Informationen eine Plattform, die das Leben für uns alle komfortabler gemacht hat. Doch gestaltet sich die Nutzung vieler Webseiten, aufgrund des unübersichtlichen Aufbaus als zu kompliziert und stellt für ältere Menschen mehr e...mehr lesen


Ausgabe 07/2010



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